Für Red Bull Media House:
Formel-1-Rätsel

Das größte und schwerste Rätsel der Formel 1. Von Monte Carlo 2005 bis Sao Paulo 2007.

An jedem Rennwochenende erscheinen vier Ausgaben von “The Almost Independent F1 Newspaper” exklusiv für den Formel-1-Zirkus – den Paddock. Der Rennstall Red Bull schickt dazu eine komplette Redaktion und ein Druckteam mitsamt einer Heidelberg-Vierfarb-Druckmaschine rund um den Globus an jede Rennstrecke. Kleine Aufmerksamkeit des Hauses: Das Red Bulletin kostet nichts und enthält keine Anzeigen. Dafür zu jedem Rennen ein gesalzenes Rätsel auf Englisch – jenseits allen Statistikwissens. Bernie & Flavio rauchen die Köpfe.

Beispielsfrage:
Wer war der erste deutsche Formel-1-Weltmeister?

Lösung:
Der, den Sie meinen, war es nicht. Michael nicht und Sebastian auch nicht. Es war einer, der gemeinhin als Österreicher gilt – doch war er in Deutschland geboren und behielt zeitlebens seinen deutschen Pass. Wer also? Jochen Rindt. Er wurde nach seinem tödlichen Unfall in Monza 1970 posthum Formel-1-Weltmeister.

Herausforderung für den Rätselmacher:
Die Petrol Heads des Formel-1-Zirkus, die jedes Startposition seit dem Grand Prix von Südafrika 1962 im Kopf haben, aufs Kreuz legen. Das schnellste Rätsel und die am schnellsten gedruckte und verteilte Zeitschrift der Welt mit aktuellen Fragen vom Rennwochende aufpeppen.

Herausforderung für Rätsellöser:
Sich vom erlernten Statistik-Wissen aller Motorsportler komplett freimachen. In ganz neuen Bahnen denken lernen.

Die Red Bulletin Redaktion, samt CUS, im Fahrerlager von Monza.
So zeigt man es den faktenfetten Experten über drei Jahre Formel-1: Mit Schampus, Frankenstein und Queen Mom.
Wir basteln die schnellste Trophy der Welt: Weltmeisterschafts-Trophy der Formel 1 in der Werkstatt von Richard Fox, London. Für Red Bulletin.
Wir basteln die schnellste Trophy der Welt: Weltmeisterschafts-Trophy der Formel 1 in der Werkstatt von Richard Fox, London. Für Red Bulletin.