Für den Bayrischen Rundfunk:
KNobelpreis

Bayern hinterfotzig: Von 2004 bis 2013 in verschiedenen Formaten im Bayerischen Fernsehen. Darunter der KNobelpreis in dreimal 26 Folgen. Teils kompletter Neudreh, teils Archivmaterial oder gemischt: Bayern in allen Facetten, wie es noch keiner sah. Vom bayerischen Mönch, der mit der Titanic unterging über die Flößer von Fall, den Volkacher Karthäuserberg und das Vorbild für den Zauberer Gandalf bis zu Aufnahmen der jungen BR-Radio-Moderatoren Thomas Gottschalk und Günther Jauch, die sich gegenseitig frotzeln – das größte, schwerste und schönste Rätsel über Bayern.

Herausforderung für den Rätselmacher:
Neues und Archivmaterial verbinden und zwischen Drehtagen, Bildauswahl, Schnitt und Vertonung die Frage unter Kontrolle halten, damit nicht subtile Hinweise verschwinden oder plötzlich ein Wink mit dem Zaunpfahl erscheint. Die geschnittene und vertonte Fassung ist nur noch mit großem Aufwand zu ändern – ein gewaltiger Unterschied zu Printrätseln.

Herausforderung für Rätsellöser:
Den ganzen Kosmos Bayern erfassen. Bloß nicht glauben, was man zu glauben weiß.

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