Schatzsuche für NZZ Folio

Aufgabe:
Den Schatz im Schnee innerhalb von zwei Stunden aufspüren.

Die Lösungsstrategie ist so angelegt, dass sich die Teilnehmer untereinander austauschen müssen und die Vorgaben des Rätsels nur in Kooperation mit den Konkurrenten um die Schatztruhe erfüllbar sind. Kurz vor dem Ziel trennen sich die Spuren – die meisten werden der falschen Spur folgen.

Am Ende rennen zwar die Meisten dem hinterher, der als erster losgelaufen ist. Den Schatz aber holt sich ein Walliser – der überlegt vorher.

Was wir erst an Morgen der Schatzsuche erfahren: Entgegen anderer Ankündigung wird die Schweizer Biathlon-Nationalmannschaft ab 14.00 Uhr auf unserem Spielfeld scharf schießen. Die Löser müssen durch das Biathlon-Leistungszentrum. Gut, wenn man die Teilnehmer einschätzen kann. Der Schatz wird um 13.08 Uhr gehoben.

Herausforderung für den Rätselmacher:
Den Schatz nachts im Schnee vergraben. Keine Spuren im Schnee hinterlassen. Das Feld der Schatzjäger auseinanderziehen, damit am Ende nur einer an der Schatztruhe ankommt. Zwei Spuren legen – die meisten sollen der falschen Spur folgen, wenige der richtigen. Fertig sein und runter vom Acker bevor scharf geschossen wird.

Herausforderung für Löser:
Unter hohem Zeitdruck im Schnee alle Hinweise richtig deuten. Mit der Konkurrenz handeln, damit man weiterkommt. Nicht gleich losrennen, nur weil ein anderer schon gestartet ist.

Die 100 klügsten Köpfe der Schweiz jagen den Schatz unterm Furkapass.