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Kloster Andechs
SZ-Magazin „Deutschlands größte Schnitzeljagd“ 

Fotoschnitzeljagden in einem festgelegten Spielfeld. Das kann die Autostadt in Wolfsburg sein, das können Stadtviertel oder festgelegte Routen durch die Innenstadt sein. Das kann auch drinnen spielen wie im Deutschen Museum mit verschiedenen Routen z.B. für Kinder, für Normalsterbliche, für Hardcore-Rätsler.

Ein Urlaubstag in der Stadt – so empfinden tausende von Teilnehmern etwa die Schnitzeljagd durch Münchens Stadtviertel wie Schwabing, Haidhausen, aber auch durch den Englischen Garten oder die Pinakothek der Moderne. Landpartien umfassen eine Isarwanderung, das Kloster Andechs und eine Tour durch Bad Tölz.

Dabei entdecken viele ihre Stadt neu , lernen sie mit anderen Augen zu sehen: „Hundert Mal gesehen, aber nie hingeschaut – das soll nicht wieder passieren.“

Damit der Spaß erhalten bleibt und das Ganze nicht aus dem Ruder läuft gilt es drei Dinge zu beachten: Das Spielfeld muss in angemessener Größe sein, die Schwierigkeit der Fotos muss stimmen und der gewünschte Zeitrahmen muss zu Spielfeld und Fotos passen. Bei allen drei Punkten kann man sich sehr leicht verschätzen.

Begonnen hat es mit einer Aktion der Kreativ-Agentur Start AG in München (heute: BBDO Interone), die gerade für ihre vielen Neumünchner Mitarbeiter eine Rätseltour durchs Stadtzentrum veranstaltete. Der Spaß war groß, gelernt hat man auch was dabei und am Ende gab es passend Schnitzel im hauseigenen Bistro.

Herausforderung für den Rätselmacher:
Auch Altbekanntes mit ganz neuen Augen sehen. Spielfeld, Schwierigkeit und Zeitrahmen zu ein paar anregenden Rätselstunden mischen.

Herausforderung für Rätsellöser:
Die Augen weit aufmachen. Den Kopf in allen drei Dimensionen drehen.

„Selten so etwas kommunikatives erlebt.“
Start zur Schnitzeljagd des SZ-Magazins: Aus den Redaktionsfenstern rollen die Banner.
Die ersten Schnitzeljäger treffen im Forum des Deutschen Museums ein.
NANO-Route durchs Deutsche Museum.